Wintergarten aus Aluminium von innen

Augen auf beim Wintergarten-Kauf

Sie spielen mit dem Gedanken, Ihr Eigenheim um einen Wintergarten zu bereichern? Und sind nun auf der Suche nach Informationen, wie Sie das richtig angehen können – und welche Möglichkeiten es gibt?

Wir helfen Ihnen gerne.

Prüfen Sie die Qualität der Produkte

Genauso wie das gesamte Eigenheim ist auch der Wintergarten eine Investition, die sich langfristig lohnen soll. Wer hier billig kauft, kann schnell die Freude an seiner Immobilie verlieren. Qualität zeichnet sich durch Stabilität, Beständigkeit, Sicherheit und auch Ästhetik aus. Gute Hersteller bieten Ihnen daher die Möglichkeit, sich umfassend über das Angebot zu informieren. Ihre Produkte sind darüber hinaus zertifiziert. Hier trennt sich bei den Anbietern schnell die Spreu vom Weizen.

Hersteller, die auf Qualität setzen, bieten zudem einen umfangreichen Service. Sie nehmen sich viel Zeit, um Sie umfassend zu beraten und bei der Planung Ihres individuellen Traum-Wintergartens zu unterstützen. Die Fachleute achten dabei beispielsweise auf die Beschaffenheit des Bodens, der Hausfassade, der Ausrichtung des Wintergartens, auf adäquate Be- und Entlüftungsmöglichkeiten und vieles mehr. Und sie verfügen über ein gutes Netz an qualifizierten Partnern, damit Sie auch in Ihrer Nähe immer einen Ansprechpartner haben. Sie sind auch dann für Sie da, wenn der Wintergarten längst steht. Zu guter Letzt können renommierte Hersteller immer Referenzen vorweisen.

Achten Sie sich auf den Händler

Bei der Wahl des falschen Anbieters droht böses Erwachen: Denn wird der Wintergarten nicht fachgerecht geplant, produziert und montiert, können die Scheiben beschlagen, Wasser dringt ein, weil die Wandanschlüsse undicht sind oder Zugluft stört das Entspannen. Fehlt sogar die versprochene Wärmedämmung, ist der Wintergarten nicht als Wohnraum geeignet.

Damit Bauherren und Hausbewohner die Freuden eines Wintergartens langfristig geniessen können, sollten Sie vor dem Kauf auf folgendes achten: Verlangen Sie Referenzen des Händlers. Lassen Sie sich genaue Pläne und Zeichnungen anfertigen sowie über die rechtlichen Bauvorschriften informieren. Klären Sie, ob eine ordnungsgemässe Berechnung der Statik und der Schneelasten erfolgt und wie die bauseitigen Anschlüsse gelöst werden.

Wenden Sie sich an Qualitäts- und Markenhersteller wie beispielsweise Solarlux. Dabei kommt es nicht darauf an, ob der Wintergarten in die anfängliche Hausplanung mit einbezogen war oder nachträglich verwirklicht werden soll. In beiden Fällen bietet der Hersteller massgeschneiderte Lösungen, die individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der Bauherren abgestimmt sind.

Örtliche Gegebenheiten berücksichtigen

Generell gilt es, auf die örtlichen Gegebenheiten zu achten, sie können jede noch so schöne Planung schnell zunichte machen. Auch bei einem Bestandsbau kann es hier Einschränkung bei der Gestaltung geben. Das betrifft zum Beispiel die Dachform des Gebäudes, aber auch Stil und Farbgebung. Denken Sie auch an die richtigen Anschlüsse: Bei einem Neubau sind solche Details natürlich schon im Vorfeld planbar. So müssen sie dann nicht nachträglich eingebaut werden wie bei einem Bestandsbau. Übrigens: Renommierte Hersteller bieten bei der Planung kostenlos Visualisierungen an. So können Sie sich den Entwurf des Wintergartens auf dem Rechner ansehen – und zwar so, wie er später an Ihrem Haus aussehen soll. Bei einer so grossen, langfristig ausgelegten Investition sollten Sie schliesslich nichts dem Zufall überlassen.

Sicherheit geht vor!

Vertrauen Sie nur Herstellern und deren Vertriebspartnern, die seit mehreren Jahren am Markt erfolgreich sind. Lassen Sie sich zudem Zertifikate und Gütezeichen zeigen. Insbesondere hinsichtlich der Statik sind einige Details zu beachten. So können zum Beispiel neben den regulären Schneelasten je nach baulichen Voraussetzungen zusätzliche Lasten zum Tragen kommt.

Achten Sie zudem unbedingt auf das CE-Kennzeichen. Denn mit dem CE-Kennzeichen verdeutlicht der Anbieter die Einhaltung der DIN EN 1090, die seit 2014 für alle Hersteller von tragenden Stahl- und Aluminiumbauteilen verpflichtend ist. Das Kennzeichen belegt die Zertifizierung des Werks und der werkseigenen Produktionskontrolle. Fehlt diese Zertifizierung kann seitens der Baubehörde die Baugenehmigung verweigert werden. Ebenfalls können Bussgelder entstehen. Zudem kann im Schadensfalls die Versicherung die Zahlung verweigern.

 

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